ALiBABA PENSiON 

 

            Giriþ Yukarý ALÝBABA PENSÝON UMGEBUNG AKTÝVÝTATEN KONTAKT

                                                        OLYMPOS

                                                                          

             Die alte Stadt ist an der südlichen Seite des Mount Tahtali gelegen. Ob man auf dem See- oder dem Landwege kommt, man sollte auf keinen Fall das Olympos-Tal verpassen, das von schattigen Oleander - und Lorbeerbüschen und von erfrischenden, ruhigen Pools mit frischem Wasser gesäumt ist. Das Spiel des Lichtes verbessert noch die Wirkung der Mosaike im Bad in Olympos. Ein Tempeltor und ein Theater sind ebenso von Interesse wie auch die anderen Wälle und Türme rund um die Bucht, die vom Mittelalter herrühren    

           

                                       YANARTAÞ (CHÝMAERA)

          Über dem Cirali-Strand in 300 meter Höhe befindet sich  von den einwohner genannte "Yanartas" der "Der Brennende Stein". Hier entweicht aus mehreren Felsspalten Gas, welches schon seit Jahrhunderten brennt. Das sagenumwobene Feuer fasziniert bis auf den heutigen Tag den Betrachter, gerade am Abend oder bei Sonnenuntergangist es besonders Eindrucksvoll.       

                                                                                          

             Bellerophon, ein Enkel des Sisyphos und Sohn des Glaukos und der Eurymeda, stammt aus Korinth Weil er in Korinth einen Mitbürger namens Belleros  getötet hatte, wurde er zu König Proitos nach Tiryns verbannt. Die schöne Gemahlin des Königs Anteia verliebt sich beim Anblick in den von den Göttern reich mit Tapferkeit und Schönheit ausgestatteten Bellerophon. Aber trotz all ihrer Reize und Schönheit kann sie nicht das Herz des Helden erobern. Der anständige Jüngling weist die Königin, die ihren Gatten betrügen will, jedes Mal zurück. Aus diesen Grund verleumdet Anteia den Jungen beim König und behauptet, er habe sie vergewaltigen wollen. Der König ist über diese Worte sehr erzürnt, denn einen Gast zu töten, wäre eine Tat, die sowohl bei den Göttern, als auch bei den Menschen Missfallen erregen würde. Aus diesem Grund gibt der König Bellerophon einen Brief und schickt ihm damit zu seinen Schwiegervater Jobates, König von Lykien. Als Jobates den Brief ließt, erfährt er, dass er diesen Mann, der angeblich seine Tochter belästigt hatte, töten soll. Jobates beschließt, seinen Schwiegersohn zwar zu rächen, aber ohne Mörder seines Gastes zu werden. Er gibt Bellerophon den Auftrag mit der Chimaera zu kämpfen. Dieses Ungeheuer machte vor langer, langer Zeit den Lykiern  arg zu schaffen. Es hatte einen schlangengleichen Schwanz, den Körper eine Ziege, den Kopf eines Löwen, und aus seinem Rachen spie es Feuer und Schwefel. Sein Name war Chimaere.

        Bellerophon hatte Verbündete. Göttin Athene gibt ihm Zaumzeug, mit dem er das Musenross Pegasus zäumt, in die Lüfte aufsteigt und nach großem Kampf die Chimaere tötet. Jobates gab ihm daraufhin seine Tochter zur Frau. Bellerophon rächte sich an Proitos' Gattin Antaia, indem er Liebe ihr vortäuscht und sie vom Pegasos stürzen lässt, als sie mit ihm entfliehen will. Dann wurde er selbst, weil er mit dem Pegasos bis auf den Olymp fliegen wollte, vom geflügelten Pferd gestürzt und war in der Folgezeit gelähmt und blind. Besonders in Korinth wurde Bellerophon göttlich verehrt.

                                                        PHASELÝS

                                                                 

   

        Phaselis wurde Mitte des 6. Jh. v. Chr. von Rhodos Geründet. Am Fuße des Mount Tahtali (Olympos), 15 km südlich von Kemer gelgegen, waren die drei Häfen von Phaselis die Grundlage für ein historisches Handelszentrum. Der Anblick des Mount Tahtali vom südlichen Hafen aus ist besonders spektakulär. Die geschützten Kieselstein- und Sandstrände an den Buchten sind wunderbar, und das Wasser hier ist ruhig und sehr sicher für Kinder und junge Schwimmer. Die Ruinen von Äquadukten, Agoras, Bädern, ein Theater, das Hadrians-Tor und eine Akropolis zeigen die historische Bedeutung der Stadt